Manchmal regnet es Watte vom Himmel und dann auch noch bunte!
Wenn ich Malerei- Obsessionen halte, dann lohnt es sich nicht zu duschen.
Das sind die Wahrheiten, an die ich glaube. Und an Liebe, glaube ich auch. Aber damit ist es etwas komplizierter. Liebe ist oft: Vorliebe. Zuneigung. Verliebe. Triebe. Sorge. Bedürfnisse. Gewohnheit und Erinnerungen. Vor allem aber Projektionen.
Was bleibt? Nichts erklärbares und das ist dann Liebe. Vielleicht.
Es gibt Eigenschaften an anderen, die wir lieben. Und auch wenn sich einige meiner Beiträge anders anhören, ich mag sanfte Männer. Männer, die es nicht nötig haben, sich hart zu zeigen. Die aufpassen mit ihrem Tun und Sagen, niemanden zu demütigen oder weh zu tun. Und ich mag Frauen, die lachen können und sachlich bleiben, wenn es um emotionale Themen geht. Achja und liebevollen Spott, kann ich besonders gut leiden. Ich liebe bestimmte Funken in den Augen anderer. Und in schönen Stimmen könnte ich ertrinken. Ich finde Hälse faszinierend: unsere schwächste Stelle, die unseren ganzen Stolz trägt. Ich begehre kluge Menschen, die bescheiden sind, deren Klugheit mehr als pure Intelligenz ist, sondern ein Bewusstsein verrät, mit der sie durch die Welt laufen. Ich mag Menschen, die andere miteinbeziehen anstatt sie auszuschließen. Ich fühle mich Menschen nahe, die rot werden, wenn sie sprechen und es dennoch tun. Ich finde gut riechende Menschen [damit meine ich nicht in Parfüm gebadet] zum auffressen. Und selbstsichere sexuell erregend.
Ich mag es, wenn man Dinge ausspricht, ohne den anderen damit zu verletzen. Danach entsteht eine Nähe, selbst wenn man gerade feststellte, wie sehr man sich entfremdet hat.
Ich bewundere Menschen, die ihre Fehler zu geben. Es scheint mir dann, als wären es eigentlich gar keine Mängel.
Wenn ich Malerei- Obsessionen halte, dann lohnt es sich nicht zu duschen.
Das sind die Wahrheiten, an die ich glaube. Und an Liebe, glaube ich auch. Aber damit ist es etwas komplizierter. Liebe ist oft: Vorliebe. Zuneigung. Verliebe. Triebe. Sorge. Bedürfnisse. Gewohnheit und Erinnerungen. Vor allem aber Projektionen.
Was bleibt? Nichts erklärbares und das ist dann Liebe. Vielleicht.
Es gibt Eigenschaften an anderen, die wir lieben. Und auch wenn sich einige meiner Beiträge anders anhören, ich mag sanfte Männer. Männer, die es nicht nötig haben, sich hart zu zeigen. Die aufpassen mit ihrem Tun und Sagen, niemanden zu demütigen oder weh zu tun. Und ich mag Frauen, die lachen können und sachlich bleiben, wenn es um emotionale Themen geht. Achja und liebevollen Spott, kann ich besonders gut leiden. Ich liebe bestimmte Funken in den Augen anderer. Und in schönen Stimmen könnte ich ertrinken. Ich finde Hälse faszinierend: unsere schwächste Stelle, die unseren ganzen Stolz trägt. Ich begehre kluge Menschen, die bescheiden sind, deren Klugheit mehr als pure Intelligenz ist, sondern ein Bewusstsein verrät, mit der sie durch die Welt laufen. Ich mag Menschen, die andere miteinbeziehen anstatt sie auszuschließen. Ich fühle mich Menschen nahe, die rot werden, wenn sie sprechen und es dennoch tun. Ich finde gut riechende Menschen [damit meine ich nicht in Parfüm gebadet] zum auffressen. Und selbstsichere sexuell erregend.
Ich mag es, wenn man Dinge ausspricht, ohne den anderen damit zu verletzen. Danach entsteht eine Nähe, selbst wenn man gerade feststellte, wie sehr man sich entfremdet hat.
Ich bewundere Menschen, die ihre Fehler zu geben. Es scheint mir dann, als wären es eigentlich gar keine Mängel.

Hhhm...wenn Liebe vor Allem Projektion ist, dann müsstes Du wohl eher sagen, dass Du an Projektion glaubst. Und wenn ich die Zeilen so weiter lese, dann fällt mir Deine Selbstliebe auf. Denn vieles von dem Beschriebenen trägst Du, und dafür liebe wiederum ich Dich, in Dir! Abgesehen davon, dass Du ein sanfter Mann bist ;) (von M, weil Du darauf bestehst)
AntwortenLöschenOh-jetzt weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll :)...Doch, lass mich am Ende beginnen:
LöschenVielleicht sagte da dein [freudscher]Versprecher wahres. Ich vermute, dass diese sanfte Seite in mir vor allem männlicher Natur ist, dem Wunsch nach dem großen Bruder entspringt, den ich immer haben wollte.
Ansonsten ist das eins der schönsten Worte, die ich [und dann auch noch schriftlich] bekommen habe, wissend, dass sie so gemeint sind. Ich verzichte darauf, sie mit einem "ich dich auch" zurückzuschleudern und "einfach mal" anzunehmen.
Ich bin selbst auch nicht umhingekommen, einige der Punkte in mir selbst wieder zuerkennen, an anderen finde ich sie immer viel hübscher. Wahrscheinlich weil man sich selbst eben nicht auf diese Art betrachten kann. Dass du mich so siehst, beruhigt und erfreut mich sehr.
Ich glaube trotzdem an Liebe. Und mittlerweile glaube ich, dass Aufklärung geht und der Zauber trotzdem bleiben darf. Was ist das, wenn sich zwei Menschen auf den ersten Blick verlieben? Erinnerungen? An was? Nein, ich glaube, da ist noch mehr. Das muss gar nichts magisches an sich haben, aber eben auch kein fauler Zauber sein.
Es gibt so viel darüber zu schreiben und dennoch fehlen mir die rechten Worte.
Statuts Quo ist doch, dass wir erkannt haben, wie sehr wir projizieren, wenn wir uns verlieben. In einem älteren Blogeintrag bekam ich einen interessanten Anstoß-nämlich über die Gefahr des Idealisieren-durch meine Antwort wurde mir klar, dass ich noch nicht dran glauben kann, davon überhaupt loskommen zu können.
Bei der Liebe aber sehen wir auch deutlich, dass es um so eher schief gehen wird, desto mehr wir in den anderen projizieren, denn die Liebe verkraftet nur ein bestimmtest Maß an Enttäuschungen und man sucht sich seinen Partner sicher auch im vornherein besser ohne diese Erwartungsbrillen aus.
Danke für dein Initial und alles davor und danach. Ebenfalls M
KEIN sanfter Mann sollte das natürlich heißen
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